Pressebereich

Alles über Darli an einem Ort.

Darli ist ein Baby-Tracker fürs iPhone. Auf dieser Seite liegen die Fakten, freigegebene Textbausteine, Bildmaterial in Druckauflösung und der direkte Kontakt – damit ihr nichts nachfragen müsst, was hier stehen kann.

Auf einen Blick

Stand: 3. September 2026. Änderungen pflegen wir hier ein, sobald sie gelten.

App
Darli – im App Store „Darli: Baby Sleep Tracker“
Anbieter
DARLI Tibor Stefán, München
Kategorie
Health & Fitness · Altersfreigabe 4+
Plattform
iPhone, ab iOS 17. Keine Android-Version.
Veröffentlicht
27. Juli 2026
Aktuelle Version
1.1.0 · 31. August 2026
Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch (BR)
Preis
Laden kostenlos. Zehn Tage vollständig gratis, danach 6,99 € im Monat oder 34,99 € im Jahr.
Konto
Keines nötig. Keine Registrierung, keine E-Mail-Adresse.
Website
darli.app

Textbausteine

Drei Längen, alle freigegeben. Ihr dürft sie unverändert oder gekürzt verwenden.

Ein Satz

Darli ist ein Baby-Tracker fürs iPhone, der Schlaf, Mahlzeiten und Windeln mit einem Tipp festhält und aus dem Rhythmus des Kindes das nächste Schlaffenster vorhersagt.

Kurz · rund 50 Wörter

Darli ist ein Baby-Tracker fürs iPhone. Schlaf, Stillen, Fläschchen, Windeln und Abpumpen brauchen jeweils einen Tipp – auch vom Sperrbildschirm und per Siri. Aus dem bisherigen Rhythmus schätzt die App, wann das nächste Schlaffenster beginnt. Zwei Eltern können ihre iPhones verbinden und sehen denselben Stand.

Lang · rund 100 Wörter

Darli ist ein Baby-Tracker fürs iPhone, entwickelt von dem unabhängigen Münchner Entwickler Tibor Stefán. Schlaf, Stillen, Fläschchen, Windeln und Abpumpen werden mit einem Tipp festgehalten, direkt vom Sperrbildschirm, aus der Dynamic Island oder per Siri – gedacht für eine Hand, ein Kind auf dem Arm und ein dunkles Zimmer. Ein Tagesring zeigt den ganzen Tag auf einer Uhr. Aus dem bisher Eingetragenen schätzt Darli, wann das nächste Schlaffenster beginnt; gerechnet wird das auf dem Gerät. Zwei Eltern verbinden ihre iPhones per QR-Code und sehen denselben Stand. Darli gibt es in sechs Sprachen; ein Konto ist nicht nötig.

Was die App tut

Kurz beschrieben, ohne Marketing. Alles davon ist in der aktuellen Version drin.

Tagesring

Schlaf, Essen, Windeln und Abpumpen liegen als Ringe auf einer Uhr. Ein Blick zeigt, wie der Tag bisher lief.

Ein Tipp genügt

Einträge brauchen einen Tipp. Die Uhrzeit lässt sich danach nach hinten schieben, wenn man später dran denkt.

Sperrbildschirm und Siri

Schlaf- und Stilltimer laufen als Live Activity in der Dynamic Island und auf dem Sperrbildschirm. Siri versteht die wichtigsten Einträge.

Wachfenster-Prognose

Darli lernt Alter und Rhythmus des Kindes und schätzt, wann das nächste Schlaffenster beginnt. In den ersten Tagen sagt die App ehrlich „Darli lernt noch“.

Nachtmodus

Am Abend schaltet die Oberfläche von allein auf dunkel, damit niemand um drei Uhr geblendet wird.

Stillen und Fläschchen

Stillen mit Seite und Timer, Fläschchen mit Menge und Milchart. Brei lässt sich zuschalten.

Familie & Geräte

Ein zweites iPhone wird per QR-Code verbunden. Danach sehen beide Eltern denselben Stand – ohne Konto.

Mehrere Kinder

Geschwister lassen sich anlegen und oben umschalten.

Einschlafklänge

24 Klänge mit Timer, abschaltbar. Rauschen, Naturtöne, Spieluhr.

Erinnerungen

Vitamin D, Medikamente, Übungen – als eigener Ring mit Wiederholung, standardmäßig aus.

Wo Darli aufhört

Diese Grenzen gehören zur Geschichte. Wir bitten darum, sie mitzuschreiben.

Prognose und KI

Wir legen offen, wo KI im Spiel ist und wo nicht – auch weil die Frage bei einem Produkt für Eltern zu Recht gestellt wird.

Die Prognose rechnet auf dem Gerät

Das Wachfenster wird lokal auf dem iPhone berechnet, mit einer Formel. Dabei kommt kein Sprachmodell und kein Cloud-KI-Dienst zum Einsatz. Die Einträge des Kindes gehen dafür nirgendwohin.

Bilder, Texte und Videos entstehen mit KI

Illustrationen, Website-Texte und Videos auf darli.app und in den App-Store-Motiven sind mit KI-Unterstützung entstanden. Die abgebildeten Personen sind nicht real.

Der Support-Chat ist ein KI-Assistent

Auf support.darli.app antwortet ein Sprachmodell auf Basis der Hilfeseite. Es ist als KI-Assistent gekennzeichnet und verweist bei medizinischen Fragen an Kinderärztin oder Hebamme.

Ausführlich nachzulesen

darli.app/ki-transparenz beschreibt jeden Punkt einzeln.

Themen, die sich anbieten

Keine Pflicht, nur Vorschläge – und ehrlich sortiert danach, wo Darli tatsächlich etwas beizutragen hat.

Die unsichtbare Liste im Kopf

Wer neu Eltern ist, trägt Schlafzeiten, Mahlzeiten und Windeln als Merkliste mit sich herum. Die interessante Frage ist nicht, ob eine App das speichern kann, sondern welchen Teil dieser Last Technik wirklich abnimmt – und welchen nicht.

Um drei Uhr nachts braucht niemand ein Formular

Bedienung für eine Hand, ein Kind auf dem Arm und ein dunkles Zimmer. Ein Gestaltungswinkel: Sperrbildschirm statt App öffnen, große Flächen statt Felder, Nachtmodus von allein.

Care-Arbeit sichtbar machen

Wenn beide Eltern denselben Stand sehen, verschiebt sich, wer den Überblick „besitzt“. Das ist ein Gespräch über Default Parents und Aufgabenverteilung, nicht über ein Feature.

Vorhersage ohne KI-Cloud

Die Wachfenster-Prognose rechnet lokal, mit einer Formel statt einem Sprachmodell. Anlass für die Frage, wann KI wirklich nötig ist – gerade bei sensiblen Daten über ein Kind.

Weniger Bildschirmzeit durch bessere Software

Tracking klingt nach mehr Handy. Die Gegenthese: Wenn ein Eintrag eine Sekunde dauert und vom Sperrbildschirm aus geht, verkürzt Software die Zeit am Gerät, statt sie zu verlängern.

Ein Entwickler, sechs Sprachen

Darli wird von einer Person gebaut, in München, ohne Investoren, und ist in sechs Sprachen verfügbar. Wie das geht – und wo es an Grenzen stößt – ist die Gründergeschichte dahinter.

Pressematerial

Alles hier ist zur redaktionellen Verwendung freigegeben. Klick auf ein Bild lädt die volle Auflösung.

Logo und App-Icon

App-Screenshots

Echte Aufnahmen aus der App, ohne Werbetext. Die Kinder heißen in den Demodaten Mila und Ivy; es sind keine echten Nutzerdaten.

App-Store-Motive

Die Motive aus dem App Store, mit Text und Bild. Die abgebildeten Personen sind mit KI erzeugt und nicht real.

App-Preview-Video

Nutzung. Logo, Screenshots, App-Store-Motive und Video dürfen für die redaktionelle Berichterstattung über Darli genutzt werden, unverändert und mit Quellenangabe „Darli“. Nicht erlaubt sind Veränderungen am Logo, die Nutzung als eigenes Marken- oder Produktzeichen und jede Verwendung, die eine Partnerschaft oder Empfehlung nahelegt, die es nicht gibt. Für alles darüber hinaus genügt eine kurze Mail.

Zahlen

Darli ist seit dem 27. Juli 2026 im App Store. Nutzungszahlen veröffentlichen wir erst, wenn sie belastbar sind – ein paar Wochen nach dem Start wäre jede Zahl vor allem eine Momentaufnahme. Wenn ihr für einen Beitrag konkrete Größen braucht, fragt uns: Wir sagen entweder eine Zahl, die wir belegen können, oder ehrlich, dass wir sie noch nicht haben.

Kontakt

Eine Adresse für alles

info@darli.app

Presseanfragen, Interviews, Testzugänge und Promo-Codes gehen an dieselbe Adresse wie alles andere. Schreibt einfach „Presse“ in den Betreff.

Wer dahintersteht

Darli wird von Tibor Stefán in München entwickelt und herausgegeben. Anschrift und rechtliche Angaben stehen im Impressum.