Darli ist ein Baby-Tracker fürs iPhone. Auf dieser Seite liegen die Fakten, freigegebene Textbausteine, Bildmaterial in Druckauflösung und der direkte Kontakt – damit ihr nichts nachfragen müsst, was hier stehen kann.
Stand: 3. September 2026. Änderungen pflegen wir hier ein, sobald sie gelten.
Drei Längen, alle freigegeben. Ihr dürft sie unverändert oder gekürzt verwenden.
Darli ist ein Baby-Tracker fürs iPhone, der Schlaf, Mahlzeiten und Windeln mit einem Tipp festhält und aus dem Rhythmus des Kindes das nächste Schlaffenster vorhersagt.
Darli ist ein Baby-Tracker fürs iPhone. Schlaf, Stillen, Fläschchen, Windeln und Abpumpen brauchen jeweils einen Tipp – auch vom Sperrbildschirm und per Siri. Aus dem bisherigen Rhythmus schätzt die App, wann das nächste Schlaffenster beginnt. Zwei Eltern können ihre iPhones verbinden und sehen denselben Stand.
Darli ist ein Baby-Tracker fürs iPhone, entwickelt von dem unabhängigen Münchner Entwickler Tibor Stefán. Schlaf, Stillen, Fläschchen, Windeln und Abpumpen werden mit einem Tipp festgehalten, direkt vom Sperrbildschirm, aus der Dynamic Island oder per Siri – gedacht für eine Hand, ein Kind auf dem Arm und ein dunkles Zimmer. Ein Tagesring zeigt den ganzen Tag auf einer Uhr. Aus dem bisher Eingetragenen schätzt Darli, wann das nächste Schlaffenster beginnt; gerechnet wird das auf dem Gerät. Zwei Eltern verbinden ihre iPhones per QR-Code und sehen denselben Stand. Darli gibt es in sechs Sprachen; ein Konto ist nicht nötig.
Kurz beschrieben, ohne Marketing. Alles davon ist in der aktuellen Version drin.
Schlaf, Essen, Windeln und Abpumpen liegen als Ringe auf einer Uhr. Ein Blick zeigt, wie der Tag bisher lief.
Einträge brauchen einen Tipp. Die Uhrzeit lässt sich danach nach hinten schieben, wenn man später dran denkt.
Schlaf- und Stilltimer laufen als Live Activity in der Dynamic Island und auf dem Sperrbildschirm. Siri versteht die wichtigsten Einträge.
Darli lernt Alter und Rhythmus des Kindes und schätzt, wann das nächste Schlaffenster beginnt. In den ersten Tagen sagt die App ehrlich „Darli lernt noch“.
Am Abend schaltet die Oberfläche von allein auf dunkel, damit niemand um drei Uhr geblendet wird.
Stillen mit Seite und Timer, Fläschchen mit Menge und Milchart. Brei lässt sich zuschalten.
Ein zweites iPhone wird per QR-Code verbunden. Danach sehen beide Eltern denselben Stand – ohne Konto.
Geschwister lassen sich anlegen und oben umschalten.
24 Klänge mit Timer, abschaltbar. Rauschen, Naturtöne, Spieluhr.
Vitamin D, Medikamente, Übungen – als eigener Ring mit Wiederholung, standardmäßig aus.
Diese Grenzen gehören zur Geschichte. Wir bitten darum, sie mitzuschreiben.
Wir legen offen, wo KI im Spiel ist und wo nicht – auch weil die Frage bei einem Produkt für Eltern zu Recht gestellt wird.
Das Wachfenster wird lokal auf dem iPhone berechnet, mit einer Formel. Dabei kommt kein Sprachmodell und kein Cloud-KI-Dienst zum Einsatz. Die Einträge des Kindes gehen dafür nirgendwohin.
Illustrationen, Website-Texte und Videos auf darli.app und in den App-Store-Motiven sind mit KI-Unterstützung entstanden. Die abgebildeten Personen sind nicht real.
Auf support.darli.app antwortet ein Sprachmodell auf Basis der Hilfeseite. Es ist als KI-Assistent gekennzeichnet und verweist bei medizinischen Fragen an Kinderärztin oder Hebamme.
darli.app/ki-transparenz beschreibt jeden Punkt einzeln.
Keine Pflicht, nur Vorschläge – und ehrlich sortiert danach, wo Darli tatsächlich etwas beizutragen hat.
Wer neu Eltern ist, trägt Schlafzeiten, Mahlzeiten und Windeln als Merkliste mit sich herum. Die interessante Frage ist nicht, ob eine App das speichern kann, sondern welchen Teil dieser Last Technik wirklich abnimmt – und welchen nicht.
Bedienung für eine Hand, ein Kind auf dem Arm und ein dunkles Zimmer. Ein Gestaltungswinkel: Sperrbildschirm statt App öffnen, große Flächen statt Felder, Nachtmodus von allein.
Wenn beide Eltern denselben Stand sehen, verschiebt sich, wer den Überblick „besitzt“. Das ist ein Gespräch über Default Parents und Aufgabenverteilung, nicht über ein Feature.
Die Wachfenster-Prognose rechnet lokal, mit einer Formel statt einem Sprachmodell. Anlass für die Frage, wann KI wirklich nötig ist – gerade bei sensiblen Daten über ein Kind.
Tracking klingt nach mehr Handy. Die Gegenthese: Wenn ein Eintrag eine Sekunde dauert und vom Sperrbildschirm aus geht, verkürzt Software die Zeit am Gerät, statt sie zu verlängern.
Darli wird von einer Person gebaut, in München, ohne Investoren, und ist in sechs Sprachen verfügbar. Wie das geht – und wo es an Grenzen stößt – ist die Gründergeschichte dahinter.
Alles hier ist zur redaktionellen Verwendung freigegeben. Klick auf ein Bild lädt die volle Auflösung.
Echte Aufnahmen aus der App, ohne Werbetext. Die Kinder heißen in den Demodaten Mila und Ivy; es sind keine echten Nutzerdaten.
Die Motive aus dem App Store, mit Text und Bild. Die abgebildeten Personen sind mit KI erzeugt und nicht real.
Presseanfragen, Interviews, Testzugänge und Promo-Codes gehen an dieselbe Adresse wie alles andere. Schreibt einfach „Presse“ in den Betreff.
Darli wird von Tibor Stefán in München entwickelt und herausgegeben. Anschrift und rechtliche Angaben stehen im Impressum.